Über Uns

 

Der „Erste Musikverein Grenzland“ mit seinem Sitz in Hohenau an der March im nordöstlichen Weinviertel wurde im Jahre 1977 als Nachfolger der legendären Werkskapelle der Zuckerfabrik Hohenau gegründet. In den vergangenen Jahren wurde hier im Dreiländereck Österreich-Tschechien-Slowakei ein hervorragendes Orchester geformt, das heute über die regionalen Grenzen hinaus Anerkennung findet.
Geleitet wird die Blasmusikkapelle von Frau Kapellmeister Karin Swatschina, die Herrn Kapellmeister Musikschuldirektor a. D. Anton Kammerer ablöst, der zum Ehrenkapellmeister ernannt wurde. Ihr zur Seite steht Herr Kapellmeister Johann Schimek als Stellvertreter. Die Funktion des Stabführers wird von Herrn Dietmar Uhler mit seinem Stellvertreter Herrn Thomas Bohrn wahrgenommen.

Obmann des Musikvereines ist Herr Otmar Schweinberger der von den Stellvertretern Wilhelm Augustin und Dietmar Uhler unterstützt wird.

Das Gründungsmitglied und langjähriger Obmann des Musikvereins Herr Vizebürgermeister a. D. Franz Krcal bleibt als Ehrenobmann dem Verein erhalten.
Seit dem Gründungsjahr ist der Musikverein Mitglied des N.Ö. Blasmusikverbandes und nimmt regelmäßig erfolgreich an den alljährlichen Konzertwertungsspielen und Marschmusikwertungen teil.
Ein homogener Vereinsvorstand schafft für den Bestand des Blasorchesters sämtliche Voraussetzungen und ca. 320 unterstützende Mitglieder stellen den Verein auf eine breite und sichere Basis. Derzeit zählt das Orchester 42 aktive MusikerInnen. Der sorgfältigen Nachwuchspflege wird im Musikverein ein hoher Stellenwert beigemessen. Dadurch wird den jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglicht.
Der Musikverein erfüllt aber auch eine wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft. Die Musikkapelle hat viele Konzerte im In- und Ausland gespielt, sowie bei Rundfunk- und Fernsehsendungen in Österreich und in der Slowakei mitgewirkt. Somit hat die Tradition der österreichischen Blasmusik in Niederösterreich und besonders im Weinviertel einen sehr hohen Stellenwert und zählt mit ihrer Vielfalt zu den wichtigsten Kulturträgern des Landes.